Abbilden, welche Produkte der Nutzer gespeichert hat, in welcher Farbe, Größe und mit welcher Lieferbarkeit, schafft Klarheit. Ergänze Lagerbestände, Alternativen und Ersatzartikel. So kannst du Benachrichtigungen sinnvoll steuern, Engpässe respektieren und gegebenenfalls auf Substitutionsvorschläge ausweichen, ohne Enttäuschungen oder Überverkauf zu riskieren – besonders kritisch bei limitierten Kollektionen.
Definiere flexible Schwellen: absoluter Preisnachlass, prozentuale Reduktion, Unterbieten des zuletzt gesehenen Preises oder Marktvergleich. Koppel jede Schwelle an Margenschutz, Mindestdeckungsbeitrag und verfügbare Bestände. So triffst du attraktive Angebote, die sich rechnen, statt unbedacht Marge zu verschenken und Preiserwartungen dauerhaft zu beschädigen, was spätere Vollpreis‑Käufe unnötig erschwert.
Nicht jeder speichert aus derselben Motivation. Unterscheide Geschenkjäger, Qualitätsinvestoren, Deal‑Liebhaber und Zubehör‑Planer. Kombiniere RFM‑Signale, Warenkorbwerte und Produktpreise. So entstehen Segmente, in denen eine kleine Preisbewegung genügt, während andere stärkere Impulse brauchen – mit passendem Kanal, Tonalität und Frequenzsteuerung, die Respekt, Nutzen und Effizienz in Einklang bringt.
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